Geschichte

 

2026

Die Kosten für die Weiterbildungskurse werden neu über die DISG Luzern abgerechnet. Wir bedanken uns bei unserer langjährigen Partnerin WAS IV Luzern für die bisherige Finanzierung.

Die neue Finanzierungsform ermöglicht es Interessierten, zeitnah im Besuchsteam zu starten. Das gesamte Kurskonzept wird entsprechend angepasst.

2025

Der BDI feiert sein 25-jähriges Jubiläum. Heute arbeiten aktuell 80 Personen im Fach- und Besuchsteam. Insgesamt wurden in dieser Zeit 332 Mitarbeitende angestellt und weitergebildet. Die Jubiläumsfeier findet in Stansstad statt.

Tag der psychischen Gesundheit am 10.10.2026: Gemeinsam mit anderen Organisationen der Stadt Luzern, die sich für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung engagieren, führt der BDI eine Standaktion im Rahmen der Kampagne „Wie geht's dir?“ im Vögeligärtli in Luzern durch.

Aufsichtsbesuch der DISG (Dienststelle Soziales und Gesundheit): Der BDI wird von zwei Mitarbeitenden der DISG geprüft und erhält ein sehr gutes Zeugnis.

2024

Der BDI zieht per 1. Juni 2024 um. Die neue Adresse lautet: Zürichstrasse 44, 6004 Luzern. Der Grund: Unsere Nachbarin, die Stiftung Restaurant sowieso, benötigt mehr Platz. Wir bleiben im selben Gebäude, die Büroräume befinden sich neu im 2. und 4. Stock.

Der Stiftungsrat beauftragt die HSLU mit einer Bedarfs- und Umfeldanalyse. Diese zeigt: Der BDI wird in allen Gremien als professionell, wertvoll und kompetent eingeschätzt.

Als Projekt werden neu auch Menschen als Mitarbeitende des Besuchsteams aufgenommen, die wirtschaftliche Sozialhilfe beziehen.

2023

Drei langjährige Mitarbeitende des Fachteams gehen in den frühzeitigen oder regulären Ruhestand.

2020/21

Corona-Pandemie: Die Besuche bei allen Kundinnen und Kunden werden für einige Wochen komplett eingestellt. Die Mitarbeitenden sind sehr kreativ und halten den Kontakt zu den Kundinnen und Kunden via Telefon oder Briefverkehr.

2019

Das neue Leitbild des BDI wird erarbeitet.

2018

Der Stiftungsrat überprüft die BDI-Strategie und legt fest, dass in den kommenden vier Jahren verstärkte Priorität auf die Öffentlichkeits- und Marketingarbeit gesetzt wird.

2017

Der Stiftungsrat entscheidet, dass alle Grundlagen darauf basieren, dass pro Jahr mindestens ein Ausbildungskurs durchgeführt wird.

2015

Die IV Luzern fordert eine Ausbildungskürzung von drei auf zwei Monate Ausbildungszeit pro Kurs. Neu wird eine zweimonatige Ausbildung mit einem weiterführenden Praktikum von vier Wochen angeboten.

2012

Die Invaliden Versicherung Luzern (IV Luzern) unterstützt die Stiftung Besuchsdienst Innerschweiz mittels einer Leistungsvereinbarung.

Die Kommission für soziale Einrichtungen (KOSEG) unterstützt die Stiftung Besuchsdienst Innerschweiz mittels einer Leistungsvereinbarung über drei Jahre.

2010

Der Besuchsdienst Innerschweiz (BDI) feiert sein 10-jähriges Jubiläum. 

2008

Anerkennung nach dem Gesetz über soziale Einrichtungen (SEG). Das Gesundheits- und Sozialdepartement des Kantons Luzern (GSD) unterstützt die Stiftung Besuchsdienst Innerschweiz mittels einer Leistungsvereinbarung die jährlich neu erstellt wird.

2007

Die Stiftung Besuchsdienst Innerschweiz erhält die Anerkennung als berufliche Eingliederungsstätte und Werkstätte für 20 geschützte Arbeitsplätze im Kanton Luzern.

Es finden regelmässig Aufsichtsbesuche statt.

2005

Der Besuchsdienst Innerschweiz (BDI) feiert sein 5-jähriges Jubiläum.

2004

Die Albert Koechlin Stiftung unterstützt die Stiftung Besuchsdienst Innerschweiz mittels einer Leistungsvereinbarung. Diese wird regelmässig überprüft.

Der Besuchsdienst Innerschweiz (BDI) erfüllt die Anforderungen der Invalidenversicherung (IVSE) und ist von dieser als berufliche Eingliederungsstätte und Werkstätte anerkannt.

2003

Die Projektphase endet. Am 02.02.2003 wird der Besuchsdienst Innerschweiz zur Stiftung Besuchsdienst Innerschweiz. Das Organ des Stiftungsrates ersetzt den Projektrat. Die Stiftung wird im Handelsregister des Kantons Luzern eingetragen.

2001

Bezug der neuen Räumlichkeiten am Wesemlinrain 3c in Luzern.

Pro Jahr werden zwei Ausbildungskurse, jeweils im Frühling und Herbst, durchgeführt.

2000

Der Besuchsdienst Innerschweiz bezieht seine Räumlichkeiten an der Alpenstrasse in Luzern und nimmt seine Tätigkeit auf.

Der erste Ausbildungskurs findet statt. Zehn Teilnehmende werden als Besucherinnen und Besucher angestellt.

Die IV-Stellen der Kantone LU, NW, OW, UR und SZ leisten finanzielle Beiträge an die Ausbildungskosten.

1999

Über einen Projektrat der Albert Koechlin Stiftung werden die Grundlagen für das Projekt "Besuchsdienst Innerschweiz" erarbeitet. Folgende Ziele sollen verfolgt werden:

  • Die Schaffung von sinnvollen und flexiblen Arbeitsplätzen für psychisch beeinträchtige Menschen, die eine ganze IV-Rente beziehen.
  • Die Schaffung eines Betreuungsangebotes für Betagte, Einsame, Beeinträchtigte und Kranke.